IT auf die Ohren

IT auf die Ohren

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00:00:06: Da gibt es so ein kleines Alkens und Penzeln.

00:00:08: Und dann sehe ich die Eigenschaften dieser Detastores.

00:00:11: Gramm und ungemach!

00:00:12: Das ist wie den Astabsägen, auf dem ich sitze.

00:00:28: Tech ist wichtig, weil wir wollen ja ein bisschen mehr über Bits und Bytes sprechen.

00:00:32: Richtig darauf eingehen!

00:00:34: Wir das sind diesmal die Herren Michael Ettengruber und Marcel Bücker stehen beide bei Judith Packard Enterprise auf der P-Roll und Oliver André auf der Heide von der IOK.

00:00:46: Moin, die Herren!

00:00:49: Und aufmerksame Hörer dieses Podcasts werden sich einerseits über die Rückkehr von Eddie freuen.

00:00:54: Willkommen im Club Großer.

00:00:57: Aber sich andererseits fragen, wolltet ihr diese Folge nicht in Houston aufzeichnen?

00:01:02: Oliver.

00:01:03: Ja ich fasse das mal zusammen.

00:01:05: Houston wir hatten ein Problem.

00:01:08: Interessanterweise vielleicht nicht mit den Themen mit denen man sonst rechnet.

00:01:13: also wir sind was ja deutlich waren in Houston entweder auch Wir hatten überhaupt keine Probleme mit der Einreise war die schnellste Immigration an die Ich mich erinnern kann Mit Gefühl zehn Sekunden.

00:01:24: Und gescheitert ist es einfach daran, dass der Speaker, den wir uns gewünscht haben für den VM Essentials Part Folge II erkrankt ist zu diesem Zeitpunkt.

00:01:35: Jetzt

00:01:35: kriegen wir das alleine hin oder?

00:01:37: Ja, wir haben ja keine andere Möglichkeit den Kollegen aus dem USA einzufliegen.

00:01:42: aktuell ich glaube das würde schwierig.

00:01:44: Wir sind in München bei Heise in einem wunderbaren Podcaststudio richtig Studiofeeling.

00:01:50: Wir greifen noch mal das auf, was wir im letzten Podcast besprochen haben Marcel.

00:01:54: Was haben wir letzte Mal gemacht?

00:01:55: Wir haben uns unterhalten über Planung ist alles, haben unsere Vorbereitungen gemacht, haben Netzwerk diskutiert sind hingegangen und haben unsere Installation durchgeführt.

00:02:06: Wir waren dazu gekommen dass wir unseren Manager deployed haben auf einem Host und hatten dann einen Cut gemacht damit die Folge nicht so lang wird Und hatten uns dann vorgenommen ... über Cluster zu sprechen und was wir als nächstes machen wollen jetzt.

00:02:20: Danke für die Zusammenfassung Marcel, jetzt Building the Cluster!

00:02:25: Oliver du hast so einen schönen griffigen Titel gefunden... Was steckt dahinter?

00:02:28: Wir sind ja zwar noch nicht ganz einig.

00:02:29: ich bin gespannt ob das wirklich zum Titel der Folge wird.

00:02:32: Ich habe das nicht alleine zu entscheiden.

00:02:34: Building The Cluster Ja wir sind letztes Mal ja soweit gekommen dass wir einen HVM-Node im Betrieb genommen haben.

00:02:40: Sprachlich begleitet haben quasi diese Installationen.

00:02:43: Wir haben auf diesem HVm-Nod den VME Manager installiert und in Betrieb genommen.

00:02:50: Und damit können wir natürlich ja keine hoch verfügbaren Lösungen aufbauen mit einem Not, ganz klar wenn der Ausfall ist weg und sämtliche Workloads virtueller Art wären damit auch weg und nicht mehr verfügbar.

00:03:04: Der Gedanke und der Wunsch wäre jetzt dass wir das Ganze erweitern um weitere Notes um in einem Fehler Fall Workload automatisiert auf andere Notes starten zu können also ein klassisches HA Feature.

00:03:16: Und da stehen wir jetzt und müsst vielleicht mal darüber sprechen, was es dazu beachten gibt.

00:03:20: Damit das nachher funktioniert denn mit dem integrieren von zwei weiteren Noten.

00:03:25: Wir brauchen aktuell drei für ein Cluster Setup ist es nicht wirklich getan.

00:03:30: Wir müssen noch ein paar Sachen bedenken und berücksichtigen.

00:03:33: Meine Frage!

00:03:35: Was braucht

00:03:35: es?

00:03:36: Wichtig ist natürlich, dass solche Host-Systeme dann auch gleich konfiguriert sind.

00:03:40: Also gerade was das Netzwerkkonfiguration angeht.

00:03:44: Ein ganz wichtiges Thema, worauf sie noch nicht eingegangen sind war Zeit!

00:03:47: Gerade bei IT Systemen die sich miteinander unterhalten müssen, die denselben Zeitstempel haben müssen wenn Sie miteinander interagieren und auch Entscheidungen treffen – ist das ganz wichtig.

00:03:57: Das heißt wir konfiguren jetzt Hosts zwei und drei Nach demselben Schema, wie wir das auch gemacht haben mit dem ersten Host installieren uns dort keinen Manager.

00:04:08: Weil den haben wir schon und beschäftigen uns dann mit dem Class nachdem wir Zeitkonfigurit haben und Zeitzone konfiguriert haben und die hosts synchron sind.

00:04:17: Es gibt immer einen Zeitanbieter in einer IT-Infrastruktur auf der man sich irgendwann mal geeinigt hat und der sollte dann dort hinterlegt werden um sicherzustellen dass wir auf allen Systemen eine möglichst genaue und gleiche Zeit haben.

00:04:31: Wenn ich das nicht gemacht habe, was droht mir?

00:04:34: Gramm und ungemach!

00:04:35: Der Zeitserver ist normalerweise in IT-Umgebungen immer einer.

00:04:39: Also es hat nicht jeder, der Server Mensch hat seinen eigenen Zeitserver und der Storage-Mensch hat den anderen sollte immer einer sein.

00:04:45: Das ist ganz wichtig weil die Systeme nicht auseinander laufen sollen und auch nicht aueinanderlaufen dürfen.

00:04:52: Ansonsten ist in jedem Cluster System sonst, wie gesagt, grahm und ungemach an der Tagesordnung weil die Systeme nicht mehr sicherstellen können in welcher Reihenfolge wer was getan hat.

00:05:05: und wenn diese Reihen folgen nicht mehr sichergestellt ist dann wird irgendeiner Klasse explodieren.

00:05:12: das ist im Storage-System genau das gleiche wie in jedem Server-Cluster und deswegen einen Zeitserver.

00:05:18: Und den muss man auch kontrollieren, dass die auch funktioniert und das der entsprechend verfügbar ist.

00:05:23: Absolut kritisch!

00:05:24: Ich kann es ja mal einfach praktisch beschreiben weil ich erinnere mich an eine nette Anekdote von Marcel, die er mir erzählt hat Wir pflegen in Cluster Setups bei unseren Kunden relativ früh während des Deployments die Funktionalität zu testen gemeinsam mit dem Kunden.

00:05:38: Das heißt wir reißen ein von diesen HVM-Notes mit aktiven Workloads Während der Laufzeit aus dem System heraus.

00:05:45: Wir schalten ihn ab Und Marcel hatte mal eine Havari, wo dann dieser Cluster eben genau das was er tun sollte nicht tat.

00:05:55: Das heißt natürlich dass die virtuellen Instanzen auf einen anderen Not wechselten.

00:06:00: Das hat super funktioniert!

00:06:02: Das Problem ist entstanden... Wenn der Host, den wir dann auch wieder eingeschaltet haben zurückmöchte.

00:06:08: Er hat aber eine falsche Zeit was dafür gesorgt hat dass genau das passiert ist etwas etwas unentspannter als Etti das gerade etwas belustigt formuliert hat.

00:06:19: es ist explodiert.

00:06:21: dieses Klasse Gram und Ungemach

00:06:24: Das ist ja das Interessante.

00:06:25: Den Ausfall hat das System sauber kompensiert Aber den Return des ausgefallenen Members in den Cluster, der zu einem vollständigen Disaster geführt.

00:06:35: Und Ursache war Zeit- und Konditionen passt da nicht.

00:06:38: Von daher ganz wichtig.

00:06:40: aber ich denke jetzt haben wir das Thema mit der Zeit auch für alle Zuhörer ausreichend

00:06:45: besprochen.

00:06:46: Ich habe gelernt Gramm ungemacht und du hast noch Disaster hinzugefügt.

00:06:50: Sauberes Netzwerkdesign, strikte Trennung von Management, Storage.

00:06:57: Ja, genau haben wir ja letzte Mal drüber gesprochen.

00:06:59: Wir hatten diskutiert welche Varianten wiederhaben dass wir ein Management-Netzwerk brauchen das wir einen Computernetwork brauchen über den unser Treffig läuft, dass wird das Ganze im Ubuntu Setup bzw.

00:07:10: unserem HVM Setup einmal sauber konfigurieren die physikalische Konfiguration machen und alles weitere dann praktisch im Setup unseres Managers durchführen weil da kommt noch ein bisschen was hinzu wenn wir das Cluster bilden.

00:07:26: Klasse, jetzt hast du mir eine Arbeit abgenommen.

00:07:27: Du hast nochmal den Rückblick auf die letzte Folge gemacht und unbedingt reinhören IT auf die Ohren Tech nachdem wir das gemacht haben.

00:07:36: Nach dem Setup kommen zum laufenden Cluster.

00:07:38: Sehe ich es richtig?

00:07:40: Ja im Prinzip Bestehen wir jetzt ja da dass wir drei Noten haben.

00:07:44: Jetzt haben wir den Umstand dass auf einen dieser Notes zurzeit noch auf einem lokalen Datastore Dieser Forme Manager läuft Und da gehört er nicht hin.

00:07:56: Diese Instanz sollte auch hoch verfügbar gemacht werden, das heißt sollte vor allem Ausfall geschützt werden.

00:08:02: Der nächste Schritt wäre nun dass wir diesen Forme-Manager auf ein Cluster Storage verlagern.

00:08:10: Aber damit sollten

00:08:10: wir jetzt starten!

00:08:11: Nein, da dürfen wir noch nicht starten...

00:08:14: Was kommt denn

00:08:14: vor?

00:08:15: Jungs hier müsste keinig werden!

00:08:17: Ein bisschen was übersprungen.

00:08:20: Die Thematik ist Wir haben jetzt einen Manager der läuft auf unserem Host.

00:08:24: Der hat natürlich jetzt auch eine Management IP-Adresse, wir müssen den erst mal konfigurieren.

00:08:28: Also ein initiales Setup von so einem Manager bedeutet ja alles was wir machen müssen.

00:08:33: Wir müssen unsere User anlegen und unsere Umgebungsnamen konfiguren müssen dort noch ein paar... paar Namen angeben, müssen unsere Clouds und Cluster definieren oder Ressourcen beschreiben.

00:08:48: Also ein typisches Initial-Setup.

00:08:51: Gibt es einen super Guide zu mit vielen Bildern und Erklärungen?

00:08:54: Was schreibe ich wohin ist eigentlich relativ einfach!

00:08:57: Was wir dann machen müssen, müssen unser cluster definieren.

00:09:01: Das heißt... Wir haben jetzt einfach nur eine virtuelle Maschine die auf einem Host läuft, die aber noch gar nichts von den anderen hosts weiß Und die verwaltet er ja noch gar nicht, die müssen wir ihm erst bekannt machen.

00:09:11: Die haben wir noch nicht miteinander verbunden.

00:09:13: das heißt Wir gehen hin und bilden unser cluster.

00:09:16: was machen wir da?

00:09:17: Wir gehen in die IP adressen geben unserem cluster den Namen gehen hin uns sagen okay auf jedem dieser hosts ist der bond null dem wir für unseren management definiert haben.

00:09:29: Der ist unser management netzwerk.

00:09:31: so wenn jetzt hingegangen sind, die verschiedenen Setups haben wir diskutiert.

00:09:35: Wir haben beispielsweise einen weiteren Bond-I.

00:09:38: Das ist unser Computennetzwerk.

00:09:40: Dann geben wir ihm die Zugangsdaten für diese Installationen, die wir gemacht haben... Wie wir das gerade besprochen haben?

00:09:49: Genau!

00:09:50: Sollten alle gleich sein.

00:09:52: und dann geht er hin und konfiguriert sich ein Management Agent auf diesem Host.

00:09:59: Die werden miteinander, werden miteinander verheiratet in einem Cluster und ich kann die managen.

00:10:04: Dann habe ich diese Management Einheit gebildet.

00:10:09: Und dann ist der Punkt wo ich hingehe und sage hey mein manager selbst Ist auch eine Ressource in diesem cluster.

00:10:17: bitte verwalte diesen mit.

00:10:19: Dann sind wir an dem punkt wo wir uns Gedanken über einen feilsystem machen auf dem wir zentral unsere virtuellen maschinen speichern wollen.

00:10:28: Dann müssen wir den natürlich auch verschieben.

00:10:30: Marcel kennt das wahrscheinlich außer Praxis, dass wird gerne ignoriert.

00:10:36: Also das Verlagern des VME-Managers dieser sehr wichtigen Instanz für die Verwaltung des HPE Farm Essentials Clusters.

00:10:44: Wir finden oft bei Installationen diesen VME Manager noch auf lokalen Datastores.

00:10:51: Warum wird es vergessen?

00:10:52: Das kann ich dir nicht genau sagen.

00:10:54: Dieses Software steht ja frei zum Download zur Verfügung und vielleicht Lesen Kunden manchmal Dinge nicht wirklich im Detail oder bis zu Ende oder fragen auch vielleicht zu wenig mal jemand der sich damit auskennt.

00:11:08: Aber das ist tatsächlich etwas was ich schon ein zwei Mal in der Praxis gesehen habe, alles eigentlich super sauber konfiguriert, alles funktioniert.

00:11:15: Der Kunde ist schon, sage ich mal während dieses Proof auf Concepts meistens dann sehr zufrieden und wir finden immer noch den VME Manager an einem lokalen Fallsystem auf einem der HVM-Notes.

00:11:24: Würde ich als Laie sagen lasst ihn doch da drauf!

00:11:27: Dann wachsen euch aber graue Haare.

00:11:29: Ja, das ist wie den Astab-Sägen auf dem ich sitze wenn mir mein Host ausfällt.

00:11:33: Auf dem auch meinen Manager läuft und ich nichts mehr verwalten kann.

00:11:36: Der sollte natürlich genauso verfügbar ausgelegt sein wie auch alle anderen Workloads die ich da habe.

00:11:42: Naja!

00:11:43: Das ist natürlich... Aus alter... Wie soll ich sagen?

00:11:46: Aus alter.

00:11:48: operativer Sicht ist es durchaus nachvollziehbar warum bei vielen Kunden passiert ist sieht man auch wo anders.

00:11:54: Es funktioniert halt.

00:11:56: Man fragt sich mitunter nicht zwingend, ob das dann auch immer funktioniert bei allen Dingen die passieren können.

00:12:04: Deswegen übersieht man das schlicht.

00:12:06: Das ist einfach übersehen!

00:12:07: Man freut sich es funktioniert alles.

00:12:08: ich habe ihn aufgesetzt.

00:12:09: er managed alles wunderbar und denkt aber nicht dran.

00:12:13: outschirrt fliegt mein Haus davon und dann hab' ich nix mehr.

00:12:16: Und das ist ja was, was IT-Abteilungen ganz ungern nur darüber nachdenken.

00:12:20: Was passiert wenn etwas davon fliegt?

00:12:21: Obwohl es ganz essentiell ist gerade im Setup von einem Cluster im weitesten Sinne dass alle meine Ressourcen hoch verfügbar aufgesetzt sind.

00:12:29: Dieser Prozess dahinter ist eigentlich relativ simpel.

00:12:32: Wir brauchen was Marcel schon sagt einen Shared Storage Das heißt irgendein Cluster Fallsystem angebunden an unseren Hosts.

00:12:40: Die Frage ist was haben wir denn da für Optionen?

00:12:42: NFS wäre eine Option oder GFS Two Das wären so die beiden Fallsysteme, mit denen wir Cluster Scherzdeutsch realisieren können.

00:12:53: Es gibt noch eine dritte Option.

00:12:54: Das wäre das sogenannte HAPA Letcher MP Plug-in.

00:12:57: Da unterhalten wir uns nachher

00:12:59: mal darüber.

00:12:59: Ihr drei Herren!

00:13:01: Für was würdet ihr euch entscheiden?

00:13:04: Welche Option würde ihr ziehen Marcel?

00:13:06: Auf jeden Fall etwas verfügbares.

00:13:08: Wir haben natürlich auch die Möglichkeit, unsere Notes installiert den lokalen Speicher zu benutzen wir gerade festgestellt haben.

00:13:18: Es ist schwierig, wenn da natürlich Ressourcen draufliegen die nicht im Fehlerfall von A nach B geschoben werden.

00:13:24: auf jeden Fall was verfügbares.

00:13:27: It depends auch was für ein historisches System ich daran anbinde ob ich einen Plug-in habe mit dem ich das sauber verwalten kann.

00:13:34: Da hab' ich ein paar Vorteile.

00:13:36: Da kann Etti sicherheit gleich noch ein bisschen lacht

00:13:40: schon!

00:13:40: Ja

00:13:41: genau weil Etti Auf seine sehr spezielle sprachliche Arten.

00:13:48: Sehr gut beschreiben.

00:13:49: Storage-Optionen auf niederbayerisch.

00:13:52: Ich

00:13:53: würde da gleich mal den Begriff Glaubenskrieg ins Rennen bringen, das ist ja ein Glaubenskrieg zwischen Anbindung über Network-Filesysteme oder klassische blockbasierte Filesystemes.

00:14:05: Da herrscht am ganzen Markt einen enormer Glaubenglück zwischen Herstellern, zwischen Endkunden an allen Ecken und Enden.

00:14:12: Und eins spricht unterdurch technologisch erstmal per se nichts dagegen.

00:14:15: auch NFS zu verwenden wie mein Storage.

00:14:17: Ray hat, welches NFS zur Verfügung stellt bringt das schon sehr viel mit und macht an der einen oder anderen Stelle vielleicht auch als Leben gerade bei der Grundinstellation leichter.

00:14:28: Allerdings sind wir wieder beim Thema Hochvervügbarkeit wirklich hoch verfügbar könnte man natürlich gleich wieder die nächsten Glaubenskrieg zwischen Herstellern lostreten.

00:14:39: Mit NFS ist es deutlich schwerer zu realisieren, vor allem dann im Hochlassbereich mit dem klassischen Blogbasierten, weil das ist eben GFS-HU, was einfach ganz normal auf Blogs Knowledge basiert und sich replizieren kann, mit dem ich tolle Dinge hinsichtlich der Pfade machen kann wo auch viel flexibler bin bei der Netzwerke anbinden, weil es stieb mir nach Fiber Channel zur Verfügung nicht nur Ethernet.

00:15:05: Das ist ja dann der zweite Glaubenskrieg sozusagen, nutze ich Firebird Channel oder ein Dutzig Eisgasi.

00:15:13: Das ist aber vielleicht der Glaubenskrieg die wir später noch etwas vertiefen können.

00:15:19: Aber grundsätzlich Sorge mal, ich sprich natürlich schon sehr viel dafür.

00:15:25: Das Ganze ganz klassisch über GFS-TOO und blockbasierte Filesysteme abzubilden weil ich von der Performance Skalierbarkeit weitaus flexibler bin.

00:15:36: Wenn Eddie von dem Glaubenskrieg spricht Oliver wie ist es bei den IOK Kunden?

00:15:41: Was triffst du da am häufigsten?

00:15:44: Das kann man so nicht sagen.

00:15:45: also ich würde mal sagen wir haben mittlerweile ein ziemlich ausgewogenes Verhältnis.

00:15:49: Protokollen sind, beziehungsweise bei den Anmittlungsoptionen von Block Storage, Fiber Channel, IceCassey.

00:15:57: Es ist mindestens Pari wenn nicht vielleicht sogar mittlerweile ein klein wenig mehr im Bereich IceCasi.

00:16:04: und um auf die Fallsysteme oder auf die Option für das Cluster Storage zurückzukommen NFS funktioniert und es auch mal zum Testen spielen Proof of Concepts ist das unserer Meinung nach auch geeignet.

00:16:17: alles gut für Professionelle und nachher echt Betriebe.

00:16:22: sehen wir eigentlich nur GFS II.

00:16:24: Und dann eben in den beiden Ausprägungen, Eiscase oder Fiber Channel je nach Glaube des Kunden beziehungsweise nach Anforderungsprofil.

00:16:32: Ich wollte darauf hinaus weil bei IT auf die Ohren wir versuchen ja immer wirklich eine Empfehlung zu geben.

00:16:39: Deine Empfehlung GFSII?

00:16:41: Ja das würde ich auf jeden Fall sagen.

00:16:43: Sagen

00:16:43: es die anderen auch wenn Oliver sagt

00:16:47: Ich würde mich da alle anschließen, ob nun Fiber-Channel oder Eiskassi.

00:16:51: Im Zweifel das was schon vorhanden ist und was Tiefen integriert ist weil wenn ich nicht neu investieren muss dann nehme ich das was ich schon habe so das kostet auch alles Geld.

00:17:02: Und zweitens kommt noch ein ganz anderer Aspekt meines Erachtens hinzu Du hast den Satz gerade schön gesagt Das was ich ja schon habe Weil da habe ich Erfahrung damit.

00:17:10: logischerweise es ist nie eine gute Idee, zwei Dinge gleichzeitig zu ändern.

00:17:15: Das heißt wenn ich jetzt den Hypervisor wechseln dann will ich nicht zwingend auch die Storage Infrastruktur wechselen also vor allem nicht die Anbindung meines Storage Arrays.

00:17:24: Ich weiß wie sich mein Eisgasi oder mein Fiber Channel wahlweise was auch immer vorhanden ist ich weiß wie es sich der verhält ich weiß Wie ich ihn konfigurieren muss?

00:17:33: Ich weiß Was für Besonderheiten, dass er hat stichwort Backup Integration.

00:17:40: Die darf man natürlich nicht vergessen.

00:17:41: die ist ja durchaus sehr abhängig von meiner Infrastruktur.

00:17:45: und wenn ich schon meine halberweise Infrastruktur wechseln ist es vielleicht nicht die schlaueste Idee.

00:17:51: alles andere gleich mit rauszuschmeißen Kann ich tun muss sich aber nicht.

00:17:56: Und man muss vielleicht auch dazu sagen das ist nachher dem Halperweiser den HP WMS Handshills für den Laufbetrieb.

00:18:03: ziemlich egal ist, ob wir das GFS Tool über iSCSI anbinden wenn es sauber implementiert ist oder bei Fiber Channel.

00:18:10: Das Outcome am Ende des Tages für VM Essentials ist das gleiche.

00:18:16: An der Stelle machen wir einen Haken alles erledigt jetzt geht's ins Eingemachte oder Marcel?

00:18:24: Ja also was?

00:18:25: wir haben unser Cluster konfiguriert Wir sehen eine Management Einheit.

00:18:30: dann gibt es diesen Prozess.

00:18:33: Den habe ich das erste Mal, als ich davon gehört habe, relativ kompliziert befürchtet.

00:18:39: Aber wenn ich mir diesen Manager anschaue in dem Moment wo ich mein Cluster gebildet habe und meinen Manager sieht was auf diesem Host los ist dann sieht er natürlich auch hey da ist eine wittelle Maschine drauf dass er das selbst ist weil er im ersten Moment Surprise, surprise.

00:18:59: Aber da ist eine virtuelle Maschine drauf.

00:19:01: Dann gehe ich in diese virtuelle maschine rein und sage hey mach mich managed so und dann fühlt er sich dazugehörig Und ich kann damit alles machen, was ich mit so einer Ressource in einem Cluster machen kann.

00:19:17: Wenn ich dann meinen GFS II Datastore habe und zwei davon oder auch drei davon, je nachdem wie viele mir konfiguriere, dann kann ich hingehen und sagen hey mach mir einen Reconfigure!

00:19:31: In diesem Reconfiger kann ich meine Festplatte, die dort konfiguriiert ist einfach auf nen anderen Datastor konfiguren, save drücken warten und verschiebt meine Festplatte im laufenden Betrieb, ohne dass ich dafür eine Downtime brauche auf meinen GFS Two Volume.

00:19:47: Dazu vielleicht noch zwei Hinweise auch jetzt wieder aus der Praxis.

00:19:51: Wenn ich den VME Manager in die Verwaltung dieser VME Instanz dieses Clusters gebe dann verlangt das System von mir einmalig Credentials für diesen VME-Manager.

00:20:05: Und diese Credential sind die root credentials der vm, das vme managers und nicht die von vm essentials.

00:20:14: Das ist etwas wo ich auch schon erlebt habe dass Kunden da ganz gerne mal vorsitzen Und verzweifeln an der Eingabe der form e credentials.

00:20:21: Weil steht in irgendeinem dialogen maß her glaube ich dass man Die root credentials dieser maschine dazu nutzen muss.

00:20:26: also für dieses Manage dieses umstellen des vme manages auf managed brauche Ich die route credentials.

00:20:33: erster tipp zweiter tip Wenn ich später Volumes habe, geklasserte Fallsysteme haben.

00:20:41: Das heißt, ich hab einen GFS-II Datenträger an allen meinen HVM Hosten und dann Beispiel drei können ja auch mehr sein.

00:20:47: Dann darf ich nicht vergessen Einen dieser Datenträger zu aktivieren für den Heartbeat, für den Cluster Heartbeat.

00:20:57: das ist eine Eigenschaft des GFS II Volumes die ich aktivieren kann in FormE Manager.

00:21:02: Da gibt es so ein kleines Icon, so ein Pencil.

00:21:05: Anklicken dieses Eiken, dann sehe ich die Eigenschaften dieser DataStores und man sollte einen DataStore meinen.

00:21:10: Man muss einen Data Store zum Hard Beat Volume erklären für diesen Cluster.

00:21:17: das wären noch zwei Schritte, die im Rahmen dieses Clusters Setups notwendig sind und wichtig sind.

00:21:23: Eddie hast du auch noch so ein Tipp?

00:21:25: Nee nur dass wir dies auf Gocke in den Fall vergessen dürfen.

00:21:29: So ein Kloster braucht einen Abbieg.

00:21:31: Ohne den geht es einfach nicht, ist aber auch nichts Besonderes.

00:21:37: Warum brauchen wir diesen auch im Pfeilsystem?

00:21:40: Es geht immer darum wenn was passiert dann müssen die Systeme, wenn sie dieselbe Zeit haben funktioniert das am besten Entscheidungen treffen.

00:21:48: So, da gibt es ganz viele verschiedene Konstellationen.

00:21:51: Es kann mit dieses kaputt gehen und dann sieht das für das System so aus.

00:21:54: Das kann etwas anderes kaputtgehen und damit er Entscheidungen immer valide treffen kann brauchen wir sowohl die Netzwerkkonnektivität zwischen den Hauses.

00:22:06: Wir brauchen die Netzwerkkonnektativität zu unserem Storage-System entweder über Fiberschannel oder über Eiskasi.

00:22:14: also wir müssen auf jeden Fall diese Anbindung einmal haben, damit er immer eine Möglichkeit hat zu entscheiden.

00:22:20: wie ist die Situation und wie muss ich mich verhalten?

00:22:23: Schlicht und ergreifend.

00:22:25: im Fehlerfalle wird darüber die Reihenfolge der Vergangenheit festgelegt.

00:22:30: So kann man es vielleicht abstracht ausdrücken.

00:22:33: Es wird sozusagen in eine unveränderbare Historie angelegt Und alle überlebenden Komponenten können dann eben auf dieser dokumentierten Historie der Vorgänge aufsetzen und können unterbrechungsfrei weitermachen, da geht dann nichts verloren.

00:22:49: Es geht schlicht darum dass A nix verloren geht und B das nicht ein gefürchteter Splitbrain auftaucht, das überlebende Clusterknoten nicht mehr wissen wer jetzt eigentlich wann was getan hat und dann jeder für sich eigene Entscheidungen trifft.

00:23:05: und es ist ja ganz schlecht.

00:23:07: So.

00:23:07: ein Szenario ist wirklich, glaube ich, einer der Worst Case Szenarien.

00:23:11: Dass der absolute Worst-Case den will?

00:23:15: Keine IT Abteilung

00:23:15: will das!

00:23:16: Dann

00:23:16: sind man Dinge über seinen Backup, die man wahrscheinlich und möglicherweise gar nicht wissen wollte...

00:23:23: Weil einfach nicht zu wissen was ist denn jetzt gerade der Status und welche meiner Daten sind denn jetzt die richtigen, da muss man ja entscheiden.

00:23:32: Links oder rechts?

00:23:34: Die Entscheidung kann einem das System aber nicht mehr automatisiert abnehmen.

00:23:37: Das heißt irgendwer ist nachher schuld und deswegen will man immer vermeiden.

00:23:43: Oli war aus der EUK-Praxis.

00:23:45: Wie oft passiert sowas?

00:23:47: Ganz ehrlich ich kann mich an keinen Beispiel hängen.

00:23:49: Das heißt, ihr macht einen guten Job alle.

00:23:52: Ja es hängt ja von diesen Kleinigkeiten ab über die wir die ganze Zeit sprechen.

00:23:55: also HPE VME Essentials hat da in Kombination mit GFS Two ein schönes Feature.

00:23:59: das sogenannte Fencing ist jetzt auch nichts Besonderes aber das ist ein Feature fencing von Zaunen Was dafür sorgt, dass so eine Splitbrain-Situation nicht auftritt?

00:24:10: Und die meisten Lösungen mittlerweile gehen her und versagen lieber ihren Dienst vollständig als zu einem Splitbrainszenario zu führen.

00:24:18: Als das zuzulassen!

00:24:20: Wir machen an der Stelle mal ein Break und reden über Plug ins... ...und jetzt kommt Eddie richtigen Spiel erlacht schon!

00:24:28: Eddie dein Auftritt.

00:24:30: Ja also mein Plug-in sind jetzt keine Rocket Signs, die müssen einfach schlicht vorhanden sein.

00:24:35: Was ist ein Plug in oder in dem Fall jetzt das Storage Plug In für unsere MP Reihe?

00:24:42: Auf diese Art und Weise kann ich einem VM Admin sozusagen die Teilhoheit über das Storage Array geben und zwar auf eine Art und Weiße dass er sich nicht tief in die Materie einarbeiten muss sondern Analog eigentlich zu den internen Disks kann er seine VMs hoch verfügbar provisionieren und zwar nach Maßgabe oder im Rahmen dessen, was ihm das Storage Admin erlaubt.

00:25:13: Vielleicht ist er das auch selber?

00:25:14: Dann macht es sich einfach schlicht das Leben leichter.

00:25:17: Warum machen wir das Ganze?

00:25:19: Wir sind ja ein offenes System!

00:25:21: Wir sind HPE und verfechten seit ich weiß nichts.

00:25:24: Ich glaube seit dem frühen vierzehnten Jahrhundert offene Standards Und eins ist eben die Möglichkeit, sich bei uns anzuflanschen und wir flanchen uns natürlich am liebsten an unsere eigenen Dinge an.

00:25:37: Aber wir stehen auch offen für andere Hersteller, die sozusagen VME-Plugins oder die VME Plugins bauen könnten wenn sie den wollten um ihre Hardware entsprechend anzubinden und auf diese Art und Weise die Administration deutlich vereinfacht.

00:25:51: Sprich der VM-Admin musste ich nicht mehr über Command Lines von Storage Systemen oder wahlweise über grafische User Interfaces unterschiedlicher Storage Systeme bekannt machen, einarbeiten.

00:26:09: Sondern kann über ein Internets Plug-in direkt im Manager seine VMs provisionieren und entsprechend mit Speyerblots versorgen.

00:26:18: Nicht jeder der in einer IT Abteilung hingeht und vituelle Maschinen braucht ist auch gleichzeitig der, der ein Storage noch Speicherplatz freigeben kann.

00:26:30: Aber er kann natürlich Berechtigungen haben sich das Speicher Platz zu holen wenn denn welcher verfügbar ist.

00:26:34: und dann ist so eine Placke in natürlich sehr wertvoll weil er muss sich keine Gedanken darüber machen dass macht das Plakken für einen und er kann einfach einfach professionieren so wie es freigegeben ist.

00:26:46: Und das ist eine extreme Arbeitsanleichterung und auch eine Arbeitsteilung die man haben kann.

00:26:51: vor allem stellen wir sicher nicht schief geht dadurch.

00:26:55: Jemand der nur sehr selten mit einem Storage System arbeitet, hat dann natürlich automatisch wenige Routine und da kann ja auch mal was schief gehen.

00:27:07: Und am zentralen Storage Array wenn etwas schief geht ist das immer schlecht, das merken immer alle.

00:27:13: Wenn er selber abstürzt haben wir gerade die Hochverfügbarkeitsmöglichkeiten gesprochen.

00:27:17: Wenn ein Storage Arrays davon fliegt weiß es definitiv jeder Und deswegen ist es schlicht eine Arbeitserleichterung und dadurch auch, wenn wir über Arbeitserleihterungen sprechen im operativen i-Betriebbetrieb.

00:27:32: Dann ist das auch immer automatisch eine Verfügbarkeitserhöhung weil häufig passieren ja auch ausfälle schlichtweilig einen Fehler gemacht habe.

00:27:40: und es gibt glaube ich keinen Admin und ich war selber lang genug.

00:27:43: einer und jeder Admin der ehrlich zu sich selbst Wir zugeben, dass er in seiner Karriere auch einen – wie ich ihn immer so schön nenne – Auschittmoment hatte.

00:27:53: Dass er Dinge getan hat die er im Licht der Vergangenheit nicht hätte tun sollen.

00:28:01: und wenn man dem minimieren kann dann tut man natürlich der IT einen großen Gefallen.

00:28:07: und deswegen gibt es Plug-in und deshalb gibt's unser Electra MP Plug-In Und das erleichtert dem Admin die Arbeit ganz erheblich.

00:28:15: Wie oft klingelt bei dir das Telefon und da ist einer dran, der gerade so ein Oh Shit Moment hatte?

00:28:20: Du meinst jetzt im Kontext Storage-Ausfall.

00:28:23: Der deutsche IT Anwender verantwortliche Nike dazu alles redundant aufzubauen.

00:28:32: deswegen nennt man eine Synchronen repliziertes Deutschinfrastruktur hier weltweit gerne German Failover weil das machen halt nicht viele Länder auf der Welt so, das hat aber auch geografische und technische Ursachen.

00:28:50: Es ist sinnlos in den USA zum Beispiel in einer City zwei Areas hinzustellen auf kleinem Raum wenn es dort ein Erdbeben gibt dann sind beide Areas weg.

00:29:02: Das ganz klassische Ost-Westküste-Thema funktioniert halt nicht aufgrund der langen Laufzeiten, um so etwas zu tun wie wir das hier in Deutschland ganz gerne machen.

00:29:10: Also Symkronen replizieren.

00:29:11: Aber von daher komplette Ausfälle – das ist in den letzten Jahren wirklich wenig geworden.

00:29:17: Und vernünftige Hardware!

00:29:18: Und vernünftiger Hardware.

00:29:19: Das war der Werbeblock!

00:29:20: Wir könnten natürlich noch einen Aufruf starten und hören ja hoffentlich ganz viele Leute zu, gerade wie Ost-Westküste oder auch Nord-Süddeutschland.

00:29:29: Das spielt jetzt gar keine Rolle welchen Kontinent das ist.

00:29:31: Man könnte dann aufrufen starten dass endlich jemand den Warp Drive & Subspace Communications entwickelt.

00:29:38: Dann könnten wir endlich kontinental übergreifend Speicherdatene replizieren ohne Latents.

00:29:44: Wir werden das straubiger Initiativen nennen.

00:29:47: Zum Beispiel, ja wie er jetzt dafür...

00:29:50: Freunde der Sonne!

00:29:51: Unser Klasser ist fertig.

00:29:52: und jetzt Oliver?

00:29:54: Es wäre jetzt wirklich logisch mit Themen weiterzumachen wie Workloads Das heißt Tipps und Tricks für unsere Zuhörer wie man Workload Microsoft Windows basierte Systeme Linux also open source basierte systeme effektiv auf HPE vor allem Essentials Deployed Migration.

00:30:13: Wie bekomme ich vorhandene Workloads, vorhanden virtuelle Maschinen aus bestehenden Virtualisierungsinfrastrukturen migriert auf HPE VMS Essentials?

00:30:22: Er will auch unbedingt über Backups reden

00:30:24: oder?

00:30:26: Das Lieblingsthema jeder IT ist Backup und Recovery!

00:30:29: Bevor ich meine Workloades migriere wird... Ich mir hier immer Gedanken machen, wie mein Backup funktioniert und wie mein Potenzialis Recovery funktioniert.

00:30:38: D.h.,

00:30:39: dieser Themenkomplex wäre jetzt eigentlich der nächste Anschluss.

00:30:45: Aber,

00:30:48: aber, aber... Dieser Teaser ist für die Füße!

00:30:52: Weil Marcel?

00:30:54: Wir haben die Version neun vor der Haustür praktisch und in den nächsten paar Wochen werden wir da eine neue Version sehen, auch mit vielen Erweiterungen und neuen Features.

00:31:05: Auch wenn ich da so ein bisschen intrinsisch motiviert bin sowie Eddie sich erst mal um meinen Disaster Recovery Konzept und mein Backup zu kümmern weil ohne dem kann ich sowieso nie was produktiv nehmen.

00:31:20: und auch ohne den Test also das Glaster was wir gebaut haben müssen wir natürlich auch testen ob alles funktioniert wie wir uns das vorgestellt haben.

00:31:29: Werden wir da mal eine Folge einschieben, um mal über die ganzen neuen Themen zu reden.

00:31:34: Das

00:31:35: heißt, wir treffen uns bald wieder!

00:31:37: So sieht das aus.

00:31:38: also definitiv im Kontext der Version neun, die kommt mit vielen Veränderungen positive Art Verbesserung was Marcel schon sagte und die müssen wir unbedingt einschieben.

00:31:51: Und sehr wahrscheinlich und hoffentlich sehen wir uns dann in Folge vier wieder mit den Tenen Workloads, Migrationen, Backup & Recovery im Kontext HPEV im Essentials.

00:32:00: Das machen wir!

00:32:01: Ich will euch aber nicht entlassen ohne ein bisschen zu spekulieren.

00:32:05: Du hast gesagt es kommen ganz viele Verbesserungen als Admin auf.

00:32:11: was darf ich mich freuen?

00:32:13: dürfen wir das schon verraten oder sagt ihr nein wir halten den Ball noch ein bisschen flach weil das ist einfach

00:32:22: Ein dickes Brett.

00:32:26: Ich würde jetzt vornehme Zurückhaltung üben, ansonsten laufen wir nämlich völlig hemmungslos aus der Zeit raus.

00:32:33: Das war ein schönes Schlusswort, Eddie!

00:32:35: Meine Herren ich darf euch danken.

00:32:37: Michael Ettengruber Marcel Bücker von Julie Packard Enterprises Oliver André auf der Heide, so ist der richtige Name.

00:32:45: Ich schließe

00:32:45: mich den anderen an.

00:32:46: also wir wollen jetzt auch in der nächsten Folge nicht vorgreifen und es hat natürlich auch Gründe im Bereich von neuen Features die die Hersteller immer gerne final präsentieren und dann wenn das Produkt da ist und dass auch völlig in Ordnung.

00:32:59: Und ich teaser vielleicht nur eine kleine Geschichte.

00:33:03: Wir werden uns mit Mörf auseinandersetzen in Version neun und was das ist Dann beim nächsten

00:33:09: mal.

00:33:09: herzlichen Dank

00:33:16: IT

00:33:17: auf die Ohren.