00:00:00:
00:00:06: Jedes Prozent an Ausfall, das ich reduzieren kann ist ein Gewinn.
00:00:10: Ich habe einen zentralen Ansprechbahnadventzen-Service.
00:00:12: Hier mal gibt es eine Rufnummer und einen Mail-Adress.
00:00:23: IT auf die Ohren, die ... Ich weiß nicht wie viele folgen.
00:00:26: Auf
00:00:27: alle Fälle wieder eine ganz normale IT auf den Ohrenfolge und nicht IT auf dem Ohrenteck!
00:00:34: Und wir reden über ... Device SS Service mit Danny Uhrmann von HP.
00:00:40: Servus Matthias, freut mich!
00:00:42: Das ist unser zweiter Podcast schon, ne?
00:00:44: Und es werden hoffentlich noch ganz viele Folgen auch mit Breimi.
00:00:46: Markus Preimhaus von der IOK – Der Mann aus der Praxis.
00:00:50: Ja danke, danke.
00:00:52: Ist auch mein zweiter podcast mit dir.
00:00:53: einmal hast du mich ganz kurz überfallen.
00:00:55: das war die Sonderfolge für die Mitarbeiter.
00:00:57: da hast Du mich in der Tegel überrascht.
00:00:59: aber der Danny und ich hatten schon mal mit dir gemeinsam das Vergnügen.
00:01:02: da hatten wir eine spezielle Lösung gesprochen und wie gesagt oder wir von dir angemerkt, heute geht es zum Device-Assistervice.
00:01:08: Wir haben gerade über Handys geredet bevor das Mikro an war!
00:01:11: Wir haben die Dinger gekauft und jetzt soll alles anders werden?
00:01:14: Das ist so Matthias, da sehen wir eindeutig... ...das ist nicht nur ein kurzfristiger Trend sondern es ist eine ganz klare Bewegung im Markt dass Devices, Services und auch Software Laufzeitanalog oder der Nutzungenanalog konsumiert werden und nicht mehr klassisch einfach nur gekauft wird.
00:01:34: Ich bin jetzt schon zwei Wochen auf dieser Welt.
00:01:36: Ich fand es schön beispielsweise einen Film zu besitzen oder eine LP meiner Lieblings-Bend, die ich dann als die CDs kamen auch noch mal als CD gekauft habe.
00:01:47: Also ich kann es aus eigener Erfahrung erzählen, wenn man im privaten Umfeldkamer kurz noch bleiben.
00:01:52: Ich bin Sammler und bei mir... ...ich hab einen Raum der ist komplett voll mit Sachen, die sich immer weiter anhören.
00:01:58: Blau Maurizius ist doch gar nicht so groß!
00:02:00: Nee, ich hab auch keine Briefmarken.
00:02:02: Ich sag mal eher physische Medien noch wirklich die klassische Blu-ray oder DVD und auch CD.
00:02:06: Ja, ich
00:02:06: auch
00:02:07: ja!
00:02:07: Und trotzdem es wird halt vom Platz begrenzt und... ...ich muss gestehen, ich habe bei mir persönlich selber vor ein paar Jahren festgestellt,... ...dass man wirklich dann auch auf den Bereich geht dass man selber Abost abschließt.... ....und dann zum Beispiel neue Musik konsumiert und man braucht das neue Album von, ich sage mal Blue Springsteen oder... ...von welchen Künstler auch immer man benötigt ist einfach nicht.
00:02:27: Man hat's direkt auf dem Handy.
00:02:29: sich zum Beispiel mit dem Autoradio, wenn man im Auto sitzt und jetzt wie heute zur Podcast-Folge entfernt.
00:02:35: Man kann sich das anhören.
00:02:36: Ich muss gestehen ich sehe da ganz klar einen Vorteil weil ich möchte auch nicht dass alles so vorgestellt wird und das ist nur ein kleiner Exkurs in dieser Geschichte
00:02:44: Ja, aber dennoch wenn ich jetzt das Autogramm von Bruce Springsteen auf dieser CD habe.
00:02:49: Die gebe ich doch nicht weg!
00:02:50: Die lade ich doch noch nicht auf mein Handy.
00:02:51: Die würde ich wahrscheinlich meist bieten verkaufen und mal gucken wie viel Geld es da vergibt... Aber es ist einfach eine Thematik dass man sich wirklich mit diesem Thema beschäftigen sollte weil wir sehen das immer mehr Hintergrund ist gerade im beruflichen Umfeld was mir persönlich sehr wichtig ist.
00:03:07: diese Systeme die wird zum Beispiel darüber an die Kunden vertreiben stehen zum Beispiel unter Support Und es ist sehr, sehr häufig das wenn ein Gerät gekauft wird... länger genutzt wird, ja.
00:03:20: Aber das Thema vielleicht Service-Support nicht so auf der Agenda beim Kunden ist und dann fällt es nach ein paar Jahren vielleicht mal aus das Gerät und... ...dann steht der Kunde da und sagt ich möchte doch noch mit dem Gerät weiter arbeiten.
00:03:32: jetzt ist nur die Festplatte kaputt oder?
00:03:35: Und das muss ja nur getauscht werden.
00:03:36: aber dann hat man keine Ansprüche und man muss sich selber was beschorfen.
00:03:41: und wenn man das über Device ist das Service wo wir uns heute unterhalten wollen macht ist es halt so.
00:03:46: Es ist alles komplett in dem kompletten Device-as-a-Service Umfang abgesichert und man hat einen Rundum-Sorglos-Paket, möchtest du nennen?
00:03:55: Rundumsorglos Paket ist dein Stichwort Danny.
00:03:58: Ich denke auch wenn man Schallblatten sammelt – und das schön findet sich die ins Regal stellt – der praktische Vorteil von einem Spotify!
00:04:06: Der ist ja nicht von der Hand zu weisen.
00:04:08: Einfach einen Klick zu machen und ich kann mir die neueste Single anhören, das ist schon praktisch!
00:04:12: Ich muss nicht in den Laden fahren... Ja?
00:04:14: Und ich denke dass sehen wir nicht nur bei Medien um den Sprung zu schaffen.
00:04:17: Ich denke auch die meisten Firmen haben heute keinen eigenen Kfz-Mechaniker mehr, der sich um den Vorpark kümmert.
00:04:24: Der vergleiche liegt da oder?
00:04:25: Findest
00:04:25: du?!
00:04:26: Ich mach dir mal ein Beispiel.
00:04:28: Über neunzig Prozent aller Firmen habe ihre Fahrzeuge geließt Und das im Deutschland, im Autoland schlechthin.
00:04:35: Ich glaube keiner möchte sich mehr damit beschäftigen die Winterreifen drauf machen zu müssen als Unternehmen dass vielleicht Küchen verkauft.
00:04:44: Mein Kerngeschäft ist es nicht den Kfz-Mechaniker zu beschäftigen So.
00:04:48: Da kommt der Vertriebler durch mit den Zahlen?
00:04:50: Absolut, ja nein aber ich denke es ist ein Trend.
00:04:53: das ist egal ob das Medien sind oder das Software sind, ob das Fahrzeuge sind und ob das Baugeräte Landwirtschaftsmaschinen sind.
00:04:59: dieser Trend etwas as a Service zu konsumieren Der ist sehr wichtig.
00:05:04: um jetzt einen Punkt aufzugreifen wegen dem Sorgblusspaket Ich denke entscheidend ist dass wir die Weis als Service nicht für alles ein schickes englisches Marketing-Wort für Leasing missbrauchen, sondern dass dieses As a Service besonders groß geschrieben wird.
00:05:21: Und wenn wir dann wirklich eine Lösung am Markt haben die Services anbietet, die Sorgen abnimmt mehr Wertenschaft sowie das auch Spotify tut in meinem Vergleich Dann ist das das was wirklich auch einen Unterschied macht und dann kommt es auch an.
00:05:38: Ich will mal deinen Vergleich aufgreifen, den du genannt hast mit dem Kfz-Mechaniker.
00:05:42: Wenn ich Küchenhersteller bin, dann will ich mich nicht um die Winterreifen kümmern.
00:05:46: Nächste Stufe bevor wir zu Device as a Service kommen war Software as a service.
00:05:51: Da gehe ich sofort mit!
00:05:52: Device As a Service.
00:05:54: Breimi sagt festplatteteffekt ihr kommt und tauscht dir aus.
00:05:59: Was gibt es noch für Vorteile?
00:06:01: Ja, ich denke der große Vorteil ist schon von einer reaktiven Situation in eine Proaktive ... zu wechseln.
00:06:08: Wenn wir mal ein bisschen ins Detail einsteigen und uns einfach so eine Situation anschauen, Unternehmen, ... ... Fünfhundert oder tausend Mitarbeiter ne ähnlich große Flotte an Notebooks um PCs, wäre es nicht viel besser wenn wir Bro aktiv erkennen sowie beim Auto auch Mensch du musst in paar Tausend Kilometer einen Service machen.
00:06:26: Wenn ich das nicht tue und mein Motor wird so heiß und ich habe einen Betriebsausfall, dass Fahrzeug bleibt liegen dann könnte man sagen warum sollte man die Logik nicht auf einem Notebook anwenden?
00:06:37: Und anhand von Telemetriedaten wissen wir das auch.
00:06:40: Wir können Temperaturen wahrnehmen, wir können proaktiv Muster erkennen und können sagen Mensch dein Gerät das bräuchte mal in den nächsten paar Tagen einen neuen Lüfter damit es nicht zu einem Produktivitätsausfall kommt.
00:06:54: also der Service pro aktiv statt reaktiv.
00:06:58: ich denke dass ist ein eine dragende Säule von einem modernen SR Service Konzept.
00:07:03: Ihr verkauft doch ganz tolle Geräte bei HP, da brauche ich doch gar keinen Lüfter auf absehbare Zeit.
00:07:09: Wenn das Ding irgendwann in die Rente geht dann vielleicht...
00:07:11: Jede Hardware kann ausfallen sei sie noch so gut ja?
00:07:14: Das ist nun mal so vor allem wenn sie extrem beansprucht wird.
00:07:18: wir reden ja teilweise auch von Workstations und Hochleistungsmaschinen auf die die IOKA ja auch spezialisiert ist.
00:07:24: Die werden massiv genutzt.
00:07:26: Da ist es vollkommen in Ordnung, dass auch mal ein Ersatzteil notwendig ist.
00:07:30: Dennoch muss kein Hardware-Fieler sein.
00:07:31: Es könnte auch ein Softwarethema sein, das wir proaktiv erkennen können.
00:07:35: Das sagt sich jetzt so Labidada her.
00:07:37: aber letztendlich greift die IOK und HP auf einen Data Lake zu.
00:07:42: mit achtundvierzig Millionen Devices.
00:07:45: darüber können wir Muster in den Telemetriedaten erkennen Probleme identifizieren, bevor sie tatsächlich den Nutzer beeinträchtigen.
00:07:56: Das heißt bei forty- acht Millionen Geräten auf die ihr guckt... Die sind weltweit verteilt, gehe ich mal davon aus!
00:08:01: Bei forty Millionen Gerätens seht ihr auch das Bauteil was da drin ist, dass es anfälliger als andere.
00:08:07: Das ist was, was man identifizieren kann.
00:08:09: Absolut!
00:08:10: Jeder Hersteller hat Serien wo man sagt oh es gibt eine Erkenntnis.
00:08:13: wenn dies und das zusammenspielt passiert folgendes
00:08:16: meistens montags
00:08:17: oder sonntag ja und dann so.
00:08:19: also dass passiert ja auch wenn das eine ganz ganz ganz geringe Quote ist weil die technik hat er schon sehr hohes niveau erreicht.
00:08:26: jedes prozent an ausfall dass ich reduzieren kann is ein gewinn.
00:08:31: absolut.
00:08:34: Was sagen deine Kunden, wenn sie die Argumente hören?
00:08:40: Die Argumente die der denne bringt sind schon sehr gut und ich muss ganz klar sagen wir stehen absolut hinter diesen.
00:08:48: Die weiß ist ein Service Thema und deshalb möchten wir das auch weiter an unsere Kundschaft tragen, weil das transaktionelle Kaufgeschäft es ist ich sage mal schön und gut aber teilweise blickt es nicht weit genug.
00:08:59: und was sich eben schon kurz angesprochen habt das Service Themen ist mir ganz wichtig.
00:09:03: Und das habe ich im Danny auch in einem Vorgespräch schon ausgeführt wie geht's end effekt darum ... um zufriedenheit des End-Users.
00:09:13: Und wenn man immer wieder aktuelle Systeme hat, weil man zum Beispiel eine Finanzierung über drei, vier oder fünf Jahre hat... und die Geräte wirklich unter Support stehen und gewartet werden... und dann wirklich gut ihren Dienst zu richten,... dann profitiert auch jeder Kunde davon, dass z.B.
00:09:30: die Mitarbeiterzufriedenheiten mit der Hardware, die er jeden Tag bei sich auf dem Arbeitsplatz stehen hat... das er da gut mitarbeitet.
00:09:39: kann.
00:09:39: und nach Ablauf zum Beispiel gibt es verschiedene Möglichkeiten das Gerät vielleicht auch weiter zu nutzen oder halt zu sagen okay, dass hat jetzt fünf Jahre gut funktioniert.
00:09:47: Wir möchten einen Anschlussvertrag abschließen und wieder neue Systeme, die State of the Arts sind haben.
00:09:53: Und das ist absolut ein Mehrwert, den wir bei der IOK sehen und dem wir deshalb auch mit der HP verfolgen aufgrund der Tatsache dass HP unser wichtigster Partner in diesem kleinen Umfeld ist wenn es um Notebooks, PCs, Workstation und das ganze Zugehör geht.
00:10:09: da kann HP das alles aus einem Portfolio anbieten.
00:10:13: Bei anderen Herstellern ist es so, dass man da ein bisschen reglementiert ist, weil sie zum Beispiel vielleicht auch keine Herzsitzanbiete anbietet.
00:10:19: Da hat die HP z.B.
00:10:20: den Bereich der Proli oder sie haben auch zusätzlich noch natürlich den Bereich Printing, die wir nicht vernachlässigen dürfen.
00:10:27: Riesengroßer Bereich bei der HP und deshalb finden wir das extrem spannend und möchten das weiterfussieren und davon werden die Kunden profitieren wenn sie wirklich alles aus einem Guss bekommen Und wenn man zum Beispiel einen Servicevorgang hat und man hat einen Arbeitsplatz Der Kunde muss sich gar nicht mehr auseinandersetzen habe ich jetzt ein Display vor einer anderen Marke?
00:10:46: Muss ich da jemand anders anrufen?
00:10:47: Nein!
00:10:48: Ich kann mich an HP werden.
00:10:49: Ich habe einen zentralen Ansprechbahn-Avenzenservice.
00:10:52: Ich habe eine Rufnummer oder eine Mailadresse von HP und wenn mich da dran und das ist mein Arbeitsplatz, also für uns ein absoluter Vorteil den wir nutzen
00:10:59: sollten.".
00:11:00: Du hast dich jetzt ein bisschen geschickt und meine Frage rumgemogelt nämlich was sagen eure Kunden?
00:11:05: Du hast erzählt, was HP für Vorteile bietet.
00:11:07: Und dann schreibe ich sofort, kapiere ich, wenn ich ein Unternehmen hätte, unterschreibe so fort... Ein Blick auf die Karte zeigt in NRW ... zu euren Kunden gehören die unterschiedlichsten.
00:11:17: Da sind Kleine dabei, da sind große bekannte Marken mit vielen tausend Jobs dabei.
00:11:22: Was sagen die?
00:11:23: Ich stelle die Frage nochmal.
00:11:25: Also wir haben über das Thema auch schon mit Kunden gesprochen weil was bisher nicht adressiert haben.
00:11:31: und es gibt den Kunden ich sag mal den ostwestfälischen Mittelstandskunnen wo der Seniorchefs sagt so ein bisschen Lapidar.
00:11:39: Ich habe alles gekauft bis jetzt.
00:11:40: Ich kaufe die Maschinen, ich kaufe Autos und ich kauffe auch die IT.
00:11:43: Der ist vermutlich schon ein bisschen älter
00:11:45: Vielleicht ein bisschen älter, tendenziell genau und sagt nein das haben wir immer so gemacht.
00:11:50: Das funktioniert Aber wir sehen es gerade aus ein bisschen bei uns.
00:11:54: Es gibt auch schon so einen strukturellen Wandel zu jüngeren Geschäftsführungen oder jüngere Inhabern und die dann auch sagen, die sind jetzt gerade ich sage mal Ende zwanzig Anfang dreißig haben vielleicht auch studiert Maschinenbau zum Beispiel hat maschinenbauer gelernt er weiß aus dem FF und übernimmt das Unternehmen in kommenden Jahren wahrscheinlich von seinem Vater oder Eltern wie auch immer.
00:12:17: Und der sagt dann so Ich habe einen Vertrag hier für meinen Spotify, ich hab Netflix.
00:12:23: Und wieso muss ich mich denn wenn ich hundert Gräte zum Beispiel sage jetzt mal für Hunderttausend Euro einfach um eine Einfache Rechnung aufzustellen zu investieren?
00:12:31: Wieso lasse ich das nicht über den Zeitraum von Sechsten dreißig und achten vierzig Uhr laufen hat?
00:12:36: ne schöne kleine Summe die sich verteilt auf dem Zeitraum hat nicht so ein hohen Invest.
00:12:41: gerade wenn auch vielleicht die Zeiten etwas Herausforderungen sind, möchte ich mal ausdrücken.
00:12:46: Dass man dann einfach sagt okay wir nutzen das Angebot was dort möglich ist und wir machen dort auch eine Miete oder eine Finanzierung und von daher sehen wir das Thema.
00:12:58: Wir haben wie gesagt mit einigen Kunden gesprochen, die da sehr interessiert sind und die warten eigentlich nur darauf Und das soll jetzt mit unserem Podcast auch so ein bisschen ein Startschuss sein, dass wir sagen, liebe Kunden.
00:13:10: Wir sind jetzt soweit!
00:13:10: Wir haben die Vorarbeit geleistet – mit der HP zusammen.
00:13:13: Das Konstrukt ist soweitschlüssig und alle Kunden sind natürlich gerne, die es interessiert sind, natürlich eingeladen uns dann herauszuforderen und auf uns zuzukommen.
00:13:23: Danny du darfst jetzt den symbolischen Startschuß geben.
00:13:27: Ist ja schon richtig gefallen, ist das Produkt schon in der Masse angekommen?
00:13:30: Die IOK gibt jetzt quasi den Startschüß, den Auftakt.
00:13:34: Wie reagieren die ersten Kunden bei euch?
00:13:38: Absolut!
00:13:38: Also erstmal freut mich dass wir mit der IOK und dem HV Channel-Dars Programm hier richtig durchstarten und wir finden hier ein reifes Erwachsendes Programm vor und haben viel Feedback.
00:13:51: Und genau darauf haben wir es nämlich auch aufgebaut, Matthias.
00:13:54: Wir haben uns... Sag mal
00:13:55: was zu dem Feedback?
00:13:56: Sehr gerne!
00:13:57: Also ich hole vielleicht mal aus und erkläre Partner haben uns als Hersteller ganz klar angesprochen, haben gesagt ihr habt einen vollständigen Arbeitsplatz in eurem Hardware-Portfolio.
00:14:09: Warum bietet ihr das nicht Esser Service an?
00:14:12: ja Ihr seid doch genau in der Position das richtige damit jetzt zu tun.
00:14:17: und genau das haben wir gemacht.
00:14:18: Wir haben das übrigens nicht global von HP US übernommen aus Palo Alto, sondern wir haben das hier in Deutschland mit dem deutschen Management zusammen wirklich aufgebaut und zwar ausschließlich auch Feedback von unseren Partner- und Kunden.
00:14:33: Wir haben also gefragt was bedeutet für euch Device as a Service?
00:14:37: Und es waren vier Kernelemente die sich heraus kristallisiert haben und dann war es auch klar, wir müssen diese vier Themen lösen.
00:14:45: damit ist ... funktionierendes Device-as-a-Service-Konzept ist.
00:14:49: Du wolltest lange ausholen, jetzt nennen auch die vier Punkte, die du gesagt hast?
00:14:52: Unbedingt ja!
00:14:54: Das eine ist es muss ein Portfolio sein das wirklich Sinn macht.
00:14:58: und wir sagen alles was einen IT Enduser anfassen kann... ...Headset, DockingStage, Monitor, Maus, dass der Tour der Rucksack um das Notebook zu tragen,... ...das Notebook, die Workstation selbst.
00:15:09: all das muss schon mal drin sein und zwar vollständig kuratiert und mit einem Klick inklusive der Verfügbarkeit betrachtbar.
00:15:16: Ja, also wir brauchen ein verfügbares Rundesportfolio.
00:15:20: Das ist das die erste Säule.
00:15:22: Die zweite Säulen ist egal ob ich das Gerät zwölf Monate oder fünf Jahre nutzen will Ein Gerät hat einen Lifecycle.
00:15:33: Dieser Lifecycle muss gemanaged werden.
00:15:34: Das Gerät braucht Updates, das braucht Driver, das hat Einstellungen, das haben Policies.
00:15:39: Das sind so ganz grundsätzliche Sicherheitseinstellungen.
00:15:42: wie muss der BIOS eingestellt sein?
00:15:45: Dafür bieten wir ein eigenes Device Management.
00:15:48: Wir nennen das die Workforce Experience Platform, kurz WXP.
00:15:53: Das ist in jedem Device als der Service Konzept mit drin.
00:15:57: Dieses Device Management matcht genau das und kann all diese Produkte letztendlich auch steuern.
00:16:04: Gibt
00:16:04: euch das Feedback?
00:16:06: Da muss ich mich als Nutzer nicht umkümmern!
00:16:09: Das ist eine massive Erleichterung von der IT.
00:16:11: also irgendjemand muss diese Flotte managen.
00:16:13: So, die IT-ler wollen ihre Zeit nicht mit Routine Tasks wie einem Dreiber Update verschwenden.
00:16:19: Die haben Wässeres zu tun und diese Zeit schenken wir den Kunden zurück und unseren Partnern in dem wir sagen hier sind die Weißmanagement das ein extrem hohen Automatisierungsgrad hat.
00:16:30: Somit haben wir wirklich auf für jedes einzelne Device einen Lifecycle Management über die Laufzeit.
00:16:37: Das ist die zweite wichtige Säule.
00:16:39: dass wird das immer
00:16:40: noch zwei
00:16:41: Genau.
00:16:42: Das Dritte ist aus meiner Sicht die Finanzierung, da scheiden sich die Geister.
00:16:46: ich habe wirklich mit persönlich mit allen großen Finanzierern Banken etc.
00:16:52: gesprochen und am Ende eine Lösung identifiziert, die den Zeitgeist letztendlich trifft.
00:17:02: Ich muss das kurz erklären Matthias, ich glaube die Besonderheit ist wenn ich etwas liese ... oder etwas mietet, dann ist schon mal ein bisschen klar was es jetzt überhaupt der Unterschied.
00:17:12: Spare ich mir wirklich Geld?
00:17:13: Was ist das Wort Restwert dass da am Ende steht?
00:17:15: und wir haben gesagt... ... komm' das ist alles zu kompliziert!
00:17:17: Wir machen einen ganz ganz simples Konzept wo der Kunde am Ende alle Möglichkeiten hat und sehr flexibel ist.
00:17:24: Das bedeutet wenn du bei uns siehst das Gerät oder der Arbeitsplatz den du dir zusammengestellt hast kostet dich fünfzig Euro im Monat.
00:17:31: Dann hast du eine ganz flexible Laufzeit.
00:17:33: Du entscheidest dich für Ein Jahr, zwei Jahre bis zu fünf Jahre.
00:17:38: Am Ende der Laufzeit kann man frei entscheiden möchte ich das Gerät verlängern?
00:17:44: Monatlich solange ich das noch brauchen kann vielleicht bis zum Wechsel in die neue Generation der Produkte.
00:17:49: Möchte ich das gerät zurückgeben weil ich zwischenzeitlich höhere Hardware Anforderungen habe und einfach ein neues Gerät benötige damit mein Mitarbeiter ordentlich arbeiten kann?
00:17:58: oder lasse ich mir den Restwert nennen?
00:18:00: ... und übernehme das Gerät, kaufe das raus.
00:18:03: Stellt es vielleicht auch den Mitarbeiter danach zu einer privaten Nutzung zur Verfügung?
00:18:07: Man kennt das!
00:18:08: Ich kann vielleicht für fünfzig Euro ein Gerät rausschaufen, der Mitarbeiter sagt... ..."Das ist
00:18:11: super!".
00:18:12: Das würde ich gerne selbst noch weiter nutzen oder das Unternehmen entscheidet sich für die Weiternutzung.
00:18:17: Also wenn ich alle drei Optionen offen habe dann ist das wirklich kein starrer Vertrag.
00:18:26: wo ich heute wissen muss ... wie mein Unternehmen in drei, vier, fünf Jahren da steht.
00:18:30: Und ich glaube das ist ein großer Vorteil... ... dass wir ein komplett flexibles Mietkonzept haben als dritte Säule.
00:18:38: Deswegen hast du auch gesagt,... ...das ist kein anderes Wort für Leasing, sondern es ist tatsächlich ein anderes Produkt?
00:18:44: Ja!
00:18:45: Ich setze hier noch einen drauf was wir auch integriert haben und das ist wirklich eine Besonderheit auch am Markt.
00:18:51: Dieses Device-Management hier verbindet sich jetzt die zweite und die dritte säule.
00:18:55: Das kann feststellen ob ein Gerät ... Overutilized oder Anderutilized ist.
00:19:00: Also hat der Nutzer ein Notebook bekommen, dass sein Programm gar nicht gerecht wird?
00:19:04: Ist der Prozessor immer auf hundert Prozent... Der Lüfter, der Bläs, das ist laut,... Das Gerät hat nicht genug Akkulaufzeit.
00:19:10: Das identifiziert unser Devicemanagement und würde der IOK zeigen.
00:19:14: Guck mal!
00:19:15: Da ein Kunde-Mustermann, da der Mitarbeiter Maya, der braucht ein anderes Gerät.
00:19:20: Und unser System sagt genau, er bräuchte dem Prozessors, den Arbeitsspeicher, die Grafikkarte, dann kann der zufrieden sein.
00:19:28: Der Chef kriegt das teuerste Gerät und arbeitet nur mit Wort.
00:19:31: Da identifiziert man die, ne?
00:19:33: Die wirklich arbeiten, so genau!
00:19:35: Nein also wir machen eine exakte Kategorisierung anhand von Zahlendatenfakten durch Telemetriedaten.
00:19:39: So jetzt kommt der dritte Punkt ins Spiel.
00:19:41: Das ist die Finanzierung.
00:19:43: Jetzt sehen wir Ach der wollte eigentlich für drei Jahre das Gerät mieten.
00:19:47: Nach einem halben Jahr ist klar er braucht ein anderes Gerät Ein deutlich leistungsfähigeres.
00:19:51: Dann kann dieses Gerät ohne Storno kosten zurückgegeben werden und wir können letztendlich auf das andere Gerät umschwenken, dass er eigentlich braucht.
00:20:01: Das ist ein tolles Maß an Flexibilität.
00:20:03: ich vermeide damit Fehlentscheidungen fehl Investitionen in die ich lange lange Jahre gebunden bin Und du siehst die erste und die zweite und die dritte Säule spielen hier schon sehr schön zusammen.
00:20:14: Ich habe ganz viele Fragen noch zur Finanzierung.
00:20:16: das machen wir auch mit konkreten Beispiel bei der IOK.
00:20:19: bevor wir aber darüber reden fehlt uns doch die vierte Säuler.
00:20:23: Die bringt nämlich alles schön zusammen und zwar braucht man eine Plattform.
00:20:28: Eine Plattform, in der all das stattfindet von der Produktauswahl neben meinen Arbeitsplatz zusammenzustellen bis hin zur Abwicklung, zur Auslieferung und ganz ans Ende gespult.
00:20:39: drei vier fünf Jahre später ans Ende der Vertragslaufzeit brauche ich auch wieder die Möglichkeit genau für dieses Device auszuwählen.
00:20:47: soll es zurückgehen möchte ich es verlängern möchte ich es raus kaufen.
00:20:51: Also, was haben wir gemacht?
00:20:52: Wir haben mit der Firma Channelstack einen Klasse-Partner gefunden, der mit uns zusammen eine DAAS-Plattform entwickelt hat, dass die Partner und die Kunden nutzen können um vom ersten bis zum letzten Klick das komplette SS Service Angebot zu
00:21:07: managen.".
00:21:08: Jetzt ist Brian mir dran!
00:21:09: Zu den konkreten Fragenfinanzierung – wenn der junge Geschäftsführer sagt dieses Device SS Service-Angebot von der IOK ist genau meins, will ich haben.
00:21:21: Wenn ich für einen Rechner beispielsweise wie Danny gesagt hat, fünfzig Euro im Monat zahle Laufzeit ist noch ein bisschen offen Ist in meinen Augen eine Unterfinanzierung für euch beide Für HP und die IOK.
00:21:34: Der Kunde zahlt weniger oder liegt da falsch?
00:21:37: Das würde dann angepasst werden.
00:21:39: Also wir müssen ja, wenn wir halt nach einem halben Jahr merken.
00:21:42: Oh!
00:21:42: Wir haben doch eine Workstation bei dem Beispiel.
00:21:45: Wir haben die schon gut ausgestattet aber die ist wirklich extrem hoch von der Prozesseauslastung.
00:21:50: das ist nicht gut und wir brauchen ein neues System.
00:21:54: dann wird es angepasst werden und dann wird natürlich auch das flexibel angepaszt.
00:21:58: weil genauso flexibel wie halt die Hardware angepasste wird ist dann auch dieses Finanzierungsthema.
00:22:04: Mit welchen Kosten muss ich bei diesem Modell rechnen?
00:22:07: Wenn ich Klassisches Beispiel.
00:22:10: Autohaus, zwanzig Arbeitsplätze habe... Was kommt auf mich zu?
00:22:15: wenn man normalen Arbeitsplatz ausgeht und das wir haben es uns schon mal angeschaut.
00:22:19: Und das dürfte ja auf dem Arbeitsplatz hinauslaufen, sind wir ungefähr was wir einem angesprochen haben bei den fünfzig Euro denke ich mal.
00:22:26: Was muss dort gemacht werden?
00:22:27: Wenn wir zum Beispiel beim Maschinenbauer wieder sind und der hat dann Arbeitsplatz so wirklich mit einer Workstation gearbeitet wird wo da wirklich etwas Design oder entwickelt wird, dann geht natürlich auch dementsprechend das Preisen hoch weil man eine sehr performante Maschine hat.
00:22:44: deutlich wenn man zum Beispiel im kauf wiederum auf der umschwenken würde dann auch einige tausend euro statt.
00:22:50: ich sage einfach mal tausende euro wie normale office pc office notebook kosten halt die workstation auch schnell fünftausende oder mehr aufwärts und dem zufolge muss man das wirklich individuell betrachten würde ich sagen und dafür ist er das Schöne.
00:23:04: Man kann es auch nicht so pauschalisieren aufgrund der Tatsache, dass der Kunde sagt Ich möchte das Notebook haben aber ich stehe da total drauf zwei große Displays zu haben Und schon erhöht sich natürlich die Rate auf Grunde Tatsachen.
00:23:15: Er sagt ich möchte hier bei mir ist ein repräsentative Arbeitsplatz Da kommen viele Leute vorbei wir haben viele Termine und da kann es natürlich sein, dass das natürlich ein bisschen besser aussehen soll und dann ist natürlich auch die die Mietenrate ein bisschen höher.
00:23:29: Du hast den Ball schon rüber gespielt zu Danny.
00:23:31: Er nickt schon so, du weißt doch gar nicht was ich fragen will!
00:23:35: Ich bin schon heiß zur Antworten auf jeden Fall.
00:23:38: Wenn das Autohaus mehrere Filialen hat... ...ich habe deutlich mehr.
00:23:43: Aber wir wissen Autos kauft man heute vielleicht auch häufiger übers Netz.
00:23:48: Das Autohaus schätzt jetzt vielleicht dem Bedarf an Workstations ganz anders ein, als er dann in der Praxis ist.
00:23:55: Ihr kalkuliert aber mit einer bestimmten Summe im Monat.
00:23:58: Wer trägt das Risiko?
00:23:59: Ja die Antwort ist einfach HP und das können wir auch sehr gut denn das ist jetzt genau der Vorteil warum die Paten und die Kunden sich von uns als Hersteller dieses SS Service gewünscht haben.
00:24:11: jedes Gerät hat ja einen Rest wert.
00:24:13: Ein tolles Gerät.
00:24:15: zweitausend Euro, ich sage mal obere Mittelklasse.
00:24:17: Wir wissen dass das Gerät nach einem halben Jahr noch einen sehr, sehr hohen Restwert am Zweitmarkt erzielen würde.
00:24:23: auch nach drei Jahren, auch nach vier Jahren ist dieses Gerät nicht wertlos und wir sind uns hier eben sehr sicher, dass diese Geräte einen Restwert erziehlen ja und damit können wir arbeiten und das es ein Vorteil in das Autohaus hat.
00:24:36: wenn es also sagt pass auf Ich hätte gerne zwanzig Geräten.
00:24:40: vielleicht muss ich mich ... von paar Mitarbeitern trennen, ich strukturiere mich um.
00:24:45: Ich muss vielleicht mal fünf
00:24:46: zurückgeben.".
00:24:47: Das bieten wir an!
00:24:48: Du hast einhundert Prozent flexibler Rückgabemöglichkeiten,... ... das Risiko, dass dieses Gerät... ...dass wird es am Zweitmarkt nachdem es Datenlöschung
00:24:57: etc.,
00:24:58: alles durchgeführt worden ist und refurbished worden ist,... ...das Risiko.
00:25:01: Das tragen wir.
00:25:02: Somit kriegt der Kunde eine gute Mietrate.
00:25:04: Ich würde den Primi hier gerne unterbieten.
00:25:06: Wir haben eine Einstiegsserie.
00:25:10: Die nennen sich ProBux.
00:25:11: Das kann ich schon für knapp unter zwanzig Euro bei einer Laufzeit von um die drei Jahre.
00:25:17: Geht das schon los?
00:25:18: Ich brauche vielleicht noch einen Headset dazu, ein Euro Fünfzig dazu.
00:25:20: Ich hätte auch gerne ein Bildschirm dazu und eine Docking Station dabei.
00:25:23: Dann bin ich wahrscheinlich mit wirklich einem voll ausgestatteten Arbeitsplatz – mit wirklich viel Zubehör vielleicht auch zwei Top-Bildschirme bei um die fünfzig Euro.
00:25:31: Natürlich gibt es auch eine Workstation, die kostet alleine über hundert Euro im Monat, das ist auch klar!
00:25:35: Aber genau das ist das Portfolio aus Säule Eins.
00:25:38: Hier sind über fünfhundert Produkte sofort verfügbar und das wissen auf die Fachhandelspartner.
00:25:43: Die haben das große Bild, die beraten nicht nur ein Autohaus sondern sehr viele Kunden.
00:25:47: Und wenn die sagen, guck mal!
00:25:49: Das wäre für deine Anforderung das richtige Gerät.
00:25:52: Such dir doch eins aus diesem umfangreichen Katalog aus.
00:25:55: Letztendlich kann der Einkäufer der Geschäftsführer der IT-Abteilungsleiter selbst treffen.
00:26:01: Er geht in die Plattform, wählt sich aus was er gerne für seinen Mitarbeiter haben will Sieht sofort auch, was ist verfügbar.
00:26:07: Mit wenigen Klicks sieht er ach Mensch, fünfzig, sechszig, siebzig Euro.
00:26:10: das ist mein Arbeitsplatz und ohne das Risiko dass er drei vier fünf Jahre darauf sitzen bleibt kann er mit uns in dieses SR Service Konzept wechseln.
00:26:20: Das
00:26:20: hängt ja damit zusammen, dass das Portfolio so groß ist von Ich sage mal ganz normalen Office PC, Office Notebook, den man wie Danny gesagt dafür, ich sag mal relativ günstigen monatlichen Aufwand dann schon mieten kann.
00:26:33: Genauso gut aber geht es dann vielleicht im Bereich für Analytik oder auch Medizin wo man wirklich ein bisschen Performance benötigt?
00:26:41: Wo man dann wirklich sagt da sind wir in ganz anderen Branchen unterwegs als wenn jetzt... Das Autohaus, wo wir wirklich einen Office-PC haben.
00:26:48: Nur benötigt, wo dann vielleicht auch mal ein paar Bilder gezeigt werden wenn der Kunde vor einem sitzt.
00:26:52: man dreht das Bildschirm in den Bildschirmen und dann zeigt man mal wie ein Auto konfiguriert wird oder wie das dann aussieht, wenn es dann fertig ist.
00:26:58: also das ist wirklich branchenunabhängig.
00:27:00: Man hat wirklich... Also das sind unsere Erfahrungen die wir da haben dass man mit den jenen Kunden einzeln adressieren, sprechen muss.
00:27:10: Wie siehst du das?
00:27:11: Wie möchtest du das haben?
00:27:12: und wir hatten wie gesagt bisher dieses Thema Kauf eher bei uns Und von daher möchten wir einfach unseren Kunden die da wirklich uns schon darauf angesprochen haben Möchten wir wirklich jetzt auf jeden Fall diesen anderen Bereich also die Miete da offerieren.
00:27:27: und wie gesagt Wir finden es aufgrund des Portfolios was der hersteller anbietet sehr sehr stimmig und was ich eben schon gesagt hat dieses dieses thema Zufriedenheit des einzelnen users und dann das alles aus einem... ...vom einem Hersteller zu haben.
00:27:41: Das finde ich sehr, sehr spannend aufgrund der Tatsache man muss sich nicht Gedanken machen was ist jetzt gerade zum Beispiel gut?
00:27:46: viele user zum Beispiel hier mit arbeiten können ja gar nicht beurteilen was zum Beispiel defekt ist bei dem Gerät Und dann sagen sie okay Ich habe alles von HP.
00:27:54: Man hat mir oder ich gerne unser intern IT zu.
00:27:57: die wissen schon an wen sich wenden Können dürfen Und dann wird er der Weg Richtung HP gegangen und das ist eine relativ gute Sache, wie ich finde.
00:28:07: Das kann man auch ganz klar den Kunden als Mehrwert verkaufen, weil nichts ist einfach, wenn man sich da keine Gedanken zu machen muss.
00:28:14: Dennis, nimm uns mal mit auf die Reise!
00:28:16: Warum hat es so lange gedauert?
00:28:18: Mich überzeugt das Produkt.
00:28:20: Warum hat das so lange getauert bis da einer bei euch drauf gekommen ist?
00:28:24: Das ist ne sehr gute Frage denn im Printing gibt es das seit... ... über zwei Jahrzehnten.
00:28:31: Wir haben
00:28:31: ja auch Spotify geredet, ... ... Software as a Service kennen wir alle lange genug?
00:28:35: Absolut!
00:28:35: Das hat auf jeden Fall zu lange gebraucht.
00:28:39: Der Mark braucht aber auch eine gewisse Reife für dieses Konzept und die ist erzwungen worden.
00:28:47: jetzt ganz besonders... ... wir sehen wirklich einen riesen Multiplikator für das As A Service Thema und deswegen passt es jetzt sehr schön zusammen.
00:28:58: Ich möchte das einmal ausführen, warum das jetzt relevanter ist denn je.
00:29:02: Es gab ja das große Thema, dass Arbeitsspeicher und SSDs, also Festplatten signifikant im Preis gestiegen sind.
00:29:10: Und zwar kam es ja über die Sperrung der Straße Straight of Hormuz.
00:29:15: Wir hatten plötzlich das Thema Verknappungen.
00:29:18: Das ist das eine.
00:29:19: Die Rohstoffe konnten nicht dahin wo sie hin sollen.
00:29:22: aber noch viel gravierender Die AI Data Center, denn die hatten richtig Hunger.
00:29:27: Die wollten die ganzen SSDs den Arbeitsspeicher, die GPU's.
00:29:31: so und plötzlich war für den Konsumermarkt kein Arbeitsspeichert zu normalen Preisen mehr niedrig.
00:29:36: bis zwanzig dreißig wurden teilweise Kapazitäten an Arbeitsspeiche aufgekauft von den großen Playern.
00:29:42: Und um eine konkrete Zahl zu nennen ein Notebook das uns in der Produktion ... im September letzten Jahres, ... ... siebenhundfünfzig Dollar gekostet hat.
00:29:54: Hat er alleine aufgrund der gestiegenen Festplatten und Arbeitsspeicherpreise jetzt ungefähr einen Preis von Dreizehnhundert Dollar?
00:30:00: Das ist eine Verdoppelung annähernd!
00:30:02: Absolut... Und bei Geräten mit viel Arbeitsspeichern und viel Festplatte ... ... ist der Effekt natürlich sogar noch höher.
00:30:09: Das heißt ein Kunde, der vielleicht im September ... ... fünfundzwanzig angeguckt hat ich brauche tausend Notebooks ... oder lass es hundert sein.
00:30:16: Ganz egal, ich muss da für so einen... ...soviel Euro
00:30:18: herrichten.".
00:30:19: Der legt sich seinen Budget fest.
00:30:20: der Geschäftsführer sagt... ...Kranz zu haben ist in Ordnung,... ...der möchte drei vier Monate später kaufen und stellt fest Oh!
00:30:26: Jetzt brauche ich nicht mehr Hunderttausend Euro.
00:30:28: Ich brauch Hundertfünfzigtausende.
00:30:29: Ich braucht zweihundertausend Euro.... ...ich kriege aber genau das was ich mir damals angeguckt habe.
00:30:34: Nichts besser, nichts schlechter.
00:30:36: Und dann werden Unternehmen in die Situation gezwungen zu sagen,... ..."Ich brauche aber diese Leistung, ich kann sie mir aber nicht mehr leisten".
00:30:43: Ich kann mir die Leistung nicht leisten.
00:30:46: Und jetzt von einem K-Pax-Modell, kaufen in das OPEX-Model zu wechseln ist für viele ja keine Kürs und eine Pflicht geworden.
00:30:56: Also hier hat der Markt und die Situation, die ganze politische Lage die Situation auch geschaffen dass man in ein ASSER Service Konzept wechselen sollte.
00:31:05: Ja
00:31:06: Freunde der italienischen Oper!
00:31:08: Seid ihr die einzigen mit HP auf weiter Flur, die diesen Service anbieten?
00:31:12: Da gibt's ja garantiert Mitbewerber.
00:31:14: Schön wärs wenn wir alleine wären.
00:31:16: dem ist nicht so.
00:31:17: nein also die bekannten Hardware Hersteller oder auch Mietspezialisten, Mietportale die gibt es.
00:31:22: Wir haben uns natürlich, als wir unser Konzept gebaut haben sehr genau angeguckt.
00:31:26: Was macht denn der Markt da draußen?
00:31:28: Und was finden Kunden bei dem einen gut und was finden die bei dem nicht so gut... ...und hatten wirklich eine Marktbeobachtung?
00:31:35: Das heißt ihr habt die anderen erst machen lassen und dann habt ihr gesagt, wir machen alles besser!
00:31:39: Ich will nicht sagen late to the party Aber eine gesunde Markterkundung schadet auch nicht.
00:31:45: Wir hatten immer wieder eigene DAS-Konzepte, aber in dieser Ausprägung HP Channel.
00:31:51: DAS ist jetzt seit knapp einerinhalb Jahren am Markt und ich denke es gibt einfach einen Unterschied der ein Alleinstellungsmerkmal mit der HP zusammenzuarbeiten denn zum Glück sind wir der einzige Hardware Hersteller ... der auch ein vollständiges Meeting-Raumportfolio anbietet, ... ... durch den Zuckhaus.
00:32:15: Wie
00:32:15: funktioniert das?
00:32:17: Letztendlich bieten wir auch an zu sagen... ... du hast einen Bedarf am Meetingraum vielleicht für sechs, acht, zehn, zwölf, zwanzig Personen,... ... du brauchst jemanden, der den Fernseher an die Wand schreibt,... ...die Verkablung macht, die Mikrofone ausrichtet, alles installiert,... ... und wenn wir hier sagen können, für XY Euro im Monat kannst du auch DAS... ... Hacer Service konsumieren inklusive Wartung.
00:32:37: Dann ist das nochmal was es einmalig macht.
00:32:41: Und abschließend sind wir auch der einzige Computerhersteller, ... ... der im Printing-Bereich und im Scanbereich aktiv ist.
00:32:47: Ja?
00:32:48: Und ich denke hier hat man wirklich... Ich habe ja gesagt alles was ein End-User anfassen können bieten wir an.
00:32:54: Dazu gehört der Meetingraum in dem wir sitzen.
00:32:56: dazu gehört der Brinter oder an dem ich auch noch mal etwas scannen muss.
00:33:00: Das macht es wirklich komplett und einzigartig.
00:33:02: das kann nur HP.
00:33:04: Bist du im Brillenputz durch?
00:33:05: Absolut!
00:33:07: Bremit für die IOK ist diese Kundenbindung ja immens wichtig, weil ihr könnt nur bestehen wenn ihr gute Produkte anbietet.
00:33:16: Wenn jetzt jemand kommt und sagt ich habe schon tolle Produkte die sind nicht aus dem Hause HP.
00:33:23: Ich möchte aber trotzdem so ein Device as a Service Vertrag.
00:33:25: geht das?
00:33:27: Also aktuell ist es so dass wir uns da wirklich auf HP festgelegt haben dass wir das Channel Das Programm machen wollen.
00:33:35: Wir können natürlich uns gerne herausholen lassen für einen Kunden, damit wir den Kunden überzeugen!
00:33:40: von dem Portfolio.
00:33:41: Vielleicht gibt es auch Möglichkeiten, dass wir dieses Portfolium zusammen und dass es da eine Möglichkeit gibt, dass man die Plattform nutzt, die HP zur Verfügung stellt und sagt vielleicht gibt's auch Möglichkeiten zu weiter zusammenzuarbeiten?
00:33:52: Ja das geht!
00:33:53: Erstens Channel DARS.
00:33:54: unser Konzept kann man ab dem ersten Stück nutzen.
00:33:57: keine Notwendigkeit hier in der Riesenausschreibung und Angebote einzuholen.
00:34:01: wenn ich einen Bedarf habe Der kann sofort gedeckt werden.
00:34:05: Noch mal, wir zeigen die Verfügbarkeit.
00:34:06: Wir sagen das Gerät kostet dreißigvierzigfünfzig Euro einen Klick inklusive der Finanzierungsabwicklung.
00:34:12: somit keine Einstiegshürde gegeben.
00:34:15: Das zweite ist und das ist ja auch die Realität Unternehmen setzen vielleicht ein Potpourri aus Herstellern ein.
00:34:22: Ja Und unser Device Management Tool ist herstelleragnostisch.
00:34:27: Das heißt ich kann Geräte aus anderen Häusern genauso mit managen.
00:34:31: Natürlich gibt es Unterschiede.
00:34:32: Ein HP-Gerät kann man besonders gut managen und auch nur unser Techniker kann ein HP Gerät wieder in den Stand setzen, aber das ist kein Thema alles auf der Windows Ebene von egal welchem Hersteller mitzummanagen.
00:34:44: Somit kann jeder Kunde, der einsteigen will in das SSR Service Konzept starten.
00:34:51: Primi hat Smartphones genannt und man tritt euch nicht zu nahe wenn man sagt naja da seid ihr ein bisschen schwächer auf der Brust.
00:34:58: Bei Mobilgeräten funktioniert die weiße Service auch?
00:35:02: Wir sehen das durchaus.
00:35:03: Die Plattform ist so gestaltet mit der Firma Channelstack zusammen, dass Kunden oder Partner nicht HP Produkte dort einstellen können.
00:35:12: also wir produzieren kein iPhone und wenn der Kunde das haben will kann er das über die Plattform letztendlich auch mit konsumieren.
00:35:19: diese Möglichkeit besteht ja
00:35:20: Wenn wir dieses Gespräch in dreihundertfünfundsechzig Tagen in einem Jahr führen.
00:35:25: Da wartest du, dass viele Kunden da aufspringen?
00:35:28: Auf den Deviceservicezug?
00:35:31: Also ich weiß es weil wir schon Kundengespräche geführt haben.
00:35:33: Dass das Interesse vorhanden ist und wir möchten natürlich die Kunden, die auch nachrechnen werden was wird sich für uns nun Carpex oder OPEX.
00:35:41: Die werden das natürlich genau beäugen Und Ich bin fest und überzeugt, dass wir der erfolgreich sein werden.
00:35:48: und wenn wir in einem Jahr sprechen würden dann sagen würden ja Ich sag mal prozentual, jetzt statt hundert Prozent Carpex haben wir jetzt folgende Aufteilung.
00:35:57: Also das würde man definitiv merken weil wie gesagt die Anforderungen besteht.
00:36:01: es gibt ja immer mal Herausforderungen.
00:36:03: Ich sage mal, wirklich in extremen Fällen vielleicht ein Liquiditätsengpass oder so.
00:36:07: Und man sagt nein ich möchte jetzt nicht in so große Vorleistung gehen dass sich so einen hohen Wert investiere.
00:36:13: aber ich möchte natürlich auch das meine Mitarbeiter produktiv sind und das bestmöglich natürlich und von daher wird es auf jeden Fall Nächstes Jahr werden wir, wie gesagt, uns da noch mal zu treffen würden.
00:36:26: Definitiv auf jeden Fall eine kleine Erfolgsstory werden, weil wir haben mit den Kunden vorab schon gesprochen und wir haben jetzt nur darauf gewartet dass wir alles sobald vorbereitet haben, weil es ist natürlich ein bisschen Vorarbeit die geleistet werden muss.
00:36:38: Wir haben mit HP die ersten Gespräche geführt dann mit der Firma Channelstag, die die Plattform bietet Und ja, da mussten halt einige Gespräche führten.
00:36:49: Das ist jetzt alles.
00:36:50: Unsere Pflichten haben wir erfüllt, das ist soweit geklärt und von daher können wir damit durchstarten.
00:36:55: Meine Herren herzlichen Dank!
00:36:57: Markus Preimhorst, IOK, Danny Uhrmann, Judith Packert – dein Schlusswort noch?
00:37:03: Ja, Device as a Service is jetzt ja.
00:37:07: jeder der Interesse hat es lohnt sich kommt auf die IOK zu und dann schauen wir uns das gemeinsam an.
00:37:13: Hat der perfekt einstudiert.
00:37:15: Noch mal EU-Gabe am Ende genannt?
00:37:16: Ja,
00:37:16: sehr gut!
00:37:17: Nein also ich kann mit dem nur anschließen.
00:37:20: interessierte Partner sollen gerne auf uns zukommen.
00:37:22: Bei uns im Haus ist das Peter Müller und meine Wenigkeit Markus Breimors die dieses Thema der Channel Das forcieren werden.
00:37:31: Man kann natürlich mit seinem direkten Vertriebsansprechpartner sprechen, aber wir sind schlussendlich die Kollegen, die dort angesprochen werden können und wir freuen uns dann auf jede Anfohren, die gestellt wird.
00:37:41: Auch wenn Kunden sagen, okay, wir möchten es auch mal gerne vergleichen.
00:37:44: Dann fordern sie uns gerne
00:38:04: heraus!